Der  Inhalt dieser Disketten umfat die Shareware-Version des Program-
mes  GIFT ? fr OS/2. Dieses Programm ist Shareware; es darf daher
in seiner Gesamtheit weitergegeben bzw. frei kopiert werden.

Unabdingbarer  Bestandteil  des  Programmes  sind alle seine Teile. Es
handelt sich dabei um die folgenden Dateien:

Disk 1:
INFO.TXT      - dieses File
GIFT.EXE      - die eigentliche Programmdatei von Gift ?
GIFT.HLP      - die Help-Datei fr die Hilfefunktionen
WERBUNG.TXT   - was wir sonst noch bieten
INSTALL.EXE   - das Programm zum eigentlichen Installieren von Gift ?
INSTALL.INF   - die zugehrige Datei zu INSTALL.EXE
RLZRUN20.RTS  - eine fr GIFT ? zur Installation notwendige Datei

Disk 2:
CABLE.DLL     - eine fr Gift ? notwendige DLL-Datei
OBJ3D.DLL     - eine fr Gift ? notwendige DLL-Datei
CA_Print.DLL  -  eine fr Gift ? notwendige DLL-Datei

Zur  eigentlichen  Installation  brauchen Sie lediglich die Datei "IN-
STALL.EXE"  zu starten und die dort notwendigen Angaben zu machen. Den
Rest erledigt das Installationsprogramm fr Sie.


VORBEMERKUNG:
=============
Das vorliegende Programm wurde mit allen seinen Daten nach bestem Wis-
sen  und Gewissen erstellt. Wir haben uns bemht, die Daten so aktuell
und gesichert als mglich zu bernehmen.

Dennoch  knnen  wir  keine  Garantie fr die Richtigkeit der Informa-
tionen abgeben.

HAFTUNGSSAUSSCHLUSS:
--------------------
Das  Programm  wurde  mit  Sorgfalt  entwickelt  und  auf  verschiedenen
Rechnersystemen getestet.
Trotzdem  kann  weder  fr  Hard-  noch  Softwareschden, welche aus dem
Gebrauch des Programmes resultieren noch fr Folgeschden,  welche  sich
aus  den  Texten  des  Programmes  ergeben  knnten,  irgendeine Haftung
bernommen.
Wenn  Sie  mit  diesem  Haftungsausschlu nicht einverstanden sind, dann
lschen Sie bitte das Programm von Ihrer Festplatte!
Mit dem Kauf des Programmes anerkennen Sie diesen Haftungsausschlu.
-------------------------------------------------------------------------

 
HARDWARE-VORAUSSETZUNG:
=======================
Dieses Programm ist nur unter OS/2 ab Version 2.0 lauffhig. Wir haben
es  unter  der Version 3.0 (WARP) entwickelt und knnen die Lauffhig-
keit auch nur fr diese Version garantieren.


BEKANNTE PROBLEME:
==================
Bei den Drucktests auf verschiedenen Druckertypen ist uns aufgefallen,
da  die in der WARP vorliegende Version der HP-Deskjet-Druckertreiber
V 1.0 anscheinend eine Unvertrglichkeit aufweist, die dazu fhrt, da
beim  direkten  Druck  aus  Gift ? jede Seite nochmals in gespiegelter
Form abgedruckt wird. Mit der lteren Version 13.419 von HP ist dieses
Problem  nicht aufgetreten. Ggf. handelt es sich hier auch eine Inkom-
patibilitt  zwischen den Libraries des CA-Realizers (unserer Program-
miersprache) und des WARP-eigenen HP-Druckertreibers. Ggf. sollten Sie
hier die Version 13.419 einbinden bzw. ber's Clipboard ausdrucken.


ZUM  PROGRAMM:
==============
Der  Titel lautet 'GIFT ?' und gerade das Fragezeichen ist ein wichti-
ges Indiz ber den Inhalt. Seit 1981 gibt es eine neue Kennzeichnungs-
verordnung,  nach  der  auf verpackten Lebenmitteln (es gibt natrlich
Ausnahmen)  die  Zutaten aufgefhrt sein mssen. Es sind weit mehr als
300  Stoffe,  die der tglichen Nahrung zugesetzt werden drfen. Zwei-
fellos  sind diese Zusatzstoffe nicht alle schdlich (deshalb das Fra-
gezeichen) und zweifellos sind sie auch nicht alle ntig!

Aber  sie  werden den Lebensmitteln zugesetzt und vom Verbraucher ver-
zehrt.

Dieses Programm informiert in knapper Form ber ca. 300 Zusatzstoffe.
Es wurde mit der Programmiersprache "CA-Realizer" in der Version 2.0b
unter IBM's OS/2 'Warp' V 3.0 erstellt.

 
Programm-Steuerung:
===================
Das  Programm  ldt  die Datei GIFT.HLP bei Programm-Start. Wird diese
Datei  nicht  gefunden,  erscheint  eine  Fehlermeldung;  das Programm
bleibt dann zwar lauffhig, jedoch ist die Hilfefunktion nicht verfg-
bar.

Das  Programm  ist  komplett mausgesteuert; dennoch haben Sie die Mg-
lichkeit, sich im Men mit den unterstrichenen Buchstaben (sogenannten
'Hotkeys')  zu  bewegen. Innerhalb der Fenster knnen Sie sich weitge-
hend  mit  der Tabulatortaste von einem Feld zum nchsten bewegen; wir
empfehlen jedoch die Steuerung per Maus.

In  der  oberen Men-Zeile finden Sie die Eintrge "Datei", "Auswahl",
"Information", "Gifte", "Bestrahlung", "Gentechnik" und "Hilfe".


Der Men-Punkt >Datei<:
=======================

Wenn Sie diesen Menpunkt auswhlen, ffnet sich das Pulldown-Men mit
folgenden Optionen:

          Drucker-Einstellungen
          Programm-Ende

Mit Hilfe dieser beiden Menpunkte knnen Sie einerseits Ihren Drucker
einstellen  bzw. konfigurieren oder das Programm verlassen. Sie knnen
Gift  ?  natrlich  wie  von  allen  OS/2-Programmen gewohnt auch ber
"Schlieen" bzw. "ALT-F4" verlassen.

Der Men-Punkt >Auswahl<:
=========================
 
Wenn  Sie  diesen Men-Punkt auswhlen, ffnet sich das Pull-Down-Men
mit folgenden Optionen:


                          Farbstoffe
                          Konservierungsmittel
                          Antioxidationsmittel
                          Stabilisatoren
                          Sstoffe
                          Zuteilung ?
                          ---------------------
                          Alphabet.Sortierung
                          ---------------------
                          Gesamt-Auswahl
 
Die  zugelassenenen  Zusatzstoffe  zu  Nahrungsmitteln  gliedern  sich
schwerpunktmig  in  die  fnf Gruppen "Farbstoffe", "Konservierungs-
mittel",  "Antioxidationsmittel",  "Stabilisatoren,  Verdickungs-  und
Geliermittel"  und  "Sstoffe". Diese fnf Gruppen knnen Sie einzeln
anwhlen  -  es  ffnet sich jeweils eine Dialogbox, in der die E-Num-
mern-Bezeichnungen der einzelnen Stoffe aufgelistet sind.

Innerhalb  dieser  Listbox  blttern Sie mit dem Slider an der rechten
Seite, den Sie mit der Maus bequem verschieben knnen.
Sie  haben  auch die Mglichkeit, direkt zu einem Anfangsbuchstaben zu
springen, wenn sie diesen ber die Tastatur eingeben.
Sie whlen den gewnschten Stoff einfach durch einen Mausklick aus und
gelangen somit auf die Ausgabeseite.

Darber  hinaus  gibt  es eine Reihe von Zusatzstoffen, die zugelassen
sind und fr die die Zuteilung einer E-Nummer erwogen wird. Diese fast
100  Zusatzstoffe knnen Sie unter dem Men-Punkt "Zuteilung ?" aufru-
fen.

Nun  sind  die Hersteller aber nicht verpflichtet, den Nummerncode der
verwendeten  Zusatzstoffe zu verwenden; sie knnen durchaus auch diese
Stoffe  mit  vollem  Namen auffhren.

Auch  hier blttern Sie mit Hilfe des Sliders am Rand der Listbox oder
geben  den  Anfangsbuchstaben des gewnschten Stoffs per Tastatur ein.
Klicken  Sie  mit der Maus dann einen der Stoffe an, dann erhalten Sie
die gewnschte Information.

Diese Option wurde allerdings in der Shareware-Version gesperrt !

Bildschirmausgabe:
==================
 
Nachdem  Sie  den  fr  Sie  interessanten Stoff gekennzeichnet haben,
zeigt  Ihnen  jeweils  eine  Bildschirmseite in knapper Form die wich-
tigsten Informationen zu diesem Stoff an.

Dabei erfahren Sie die E-Nummern, den vollen Namen dieses Stoffes, die
Art,  wie  er  gewonnen bzw. hergestellt wird und der Zweck, zu dem er
einem  Lebensmittel  zugesetzt ist. Ferner werden Ihnen ein paar typi-
sche  Produkte  genannt,  in denen dieser Zusatzstoff hufig verwendet
wird  und  schlielich erfahren Sie, ob er nach derzeitiger Erkenntnis
ein gesundheitliches Risiko birgt.

Diese  Bildschirmausgabe  bleibt solange stehen, bis Sie das Feld "Zu-
rck" anklicken.

Wenn  Sie  den  Button  "Drucken"  oder  "Clipboard"  anklicken,  wird
normalerweise die aktuelle Infoseite  eines  Stoffes auf Ihrem Drucker 
bzw. ins OS/2-eigene Clipboard  ausgegeben.  In  der Shareware-Version 
gelangen Sie zum Shareware-Hinweis  -  hier  knnen sie auch das Regi-
strierungsformular ausdrucken.

Der Unter-Men-Punkt >Gesamt-Auswahl<:
--------------------------------------
 
Hier  gelangen  Sie  zunchst zu einem Fenster, in dem eine Anwahl der
einzelnen Auswahloptionen wie bei Einzelauswahl mglich ist. Hier kn-
nen  Sie  mit Hilfe der Shift-Taste von-bis-Bereiche bzw. gezielt ein-
zelne Stoffe fr eine Gesamtausgabe auswhlen.

Dieser  Bereich ist so angelegt, da Sie die durchschnittlich in einem
Lebensmittel vorkommenden Zusatzstoffe auf einmal auswhlen knnen und
in der Summe nach oben nur durch die Anzahl der Daten begrenzt.

Der auf dieser Seite vorhandene Slider gibt Ihnen die Mglichkeit, nun
beliebig  zwischen  den  ausgewhlten  Stoffen hin- und herzuspringen.
Hierbei  sind  die beiden Buttons "<" und ">" gedacht, um Schrittweise
von  Datensatz zu Datensatz zu springen. Sie knnen natrlich auch den
Slider mit gedrckter Maustaste frei bewegen.

Wenn Sie danach den Button "Zurck" anklicken, gelangen Sie wieder auf
die Gesamtauswahl-Seite zurck.

Was Sie sonst noch wissen mssen:
=================================
 
Die  Abkrzung E-Nummer bezeichnet einen Code, der innerhalb der Euro-
pischen Gemeinschaft gilt. Das E steht also fr EG.

Die  auf  den verpackten Lebensmitteln angegebenen Inhaltstoffe werden
nach  Ihren Gewichtsanteilen in absteigender Reihenfolge genannt. Wenn
also bei einem Kakao-Getrnk die Zutat Salz vor Zucker genannt ist, so
knnen  Sie daraus ersehen, da dieses Getrnk (bzw. sein Pulver) mehr
Salz als Zucker enthlt.

brigens:  wenn Sie das Wort >Natrium< lesen, so sollten Sie das immer
sofort  mit >Salz< bersetzen. Die gesundheitlichen Risiken von zu ho-
hem Salzkonsum sind inzwischen ja unbestritten.

Der Men-Punkt >INFORMATION<:
=============================
 
Unter diesem Men-Punkt finden Sie elf Eintrge, die allgemeine Infor-
mationen bereit halten.
So  erfahren  Sie  hier  einiges ber den ADI-Wert, ber die verschie-
denen Zusatzstoff-Gruppen allgemein und auch ber die Stoffe, wel- che
von Menschen gewisser Risiko-Gruppen gemieden werden sollten.

Die  Informationen  werden  Ihnen  in einem eigenen Ausgabefenster ge-
zeigt; den Text scrollen Sie wieder mit Hilfe des Sliders an der rech-
ten Seite.

Hier finden Sie Informationen z.B. ber
 
ADI-Wert
========
Der ADI-Wert (auf gut deutsch: Acceptable Daily Intake) bezeichnet die
Menge eines Zusatzstoffes, die ein Mensch angeblich ohne Ri- siko tg-
lich zu sich nehmen kann und wird in Milligramm gerechnet, bezogen auf
ein Kilogramm Krpergewicht des Verbrauchers.

Kennzeichnungsverordnung
========================
Sie  nennt  auch  all die Ausnahmen, die von ihr nicht betroffen sind;
was  bedeutet,  da  es eine ganze Reihe von Lebensmitteln gibt, denen
Zusatzstoffe  beigefgt  werden  drfen, ohne da dies dem Verbraucher
genannt wird.

Geschmacksverstrker
====================
Auch  sie  finden sich in einer Vielzahl von Lebensmitteln und das oft
in beachtlichen Mengen.

Rauch
=====
Diese  Zutat  hat ebenfalls ihre Tcken und es gibt Tips, wie erkennt-
lich  ist,  ob  eine  Rucherung  zu hohe Mengen an Schadstoffen brig
lt.

Risikogruppen
=============
Aspirinempfindliche Menschen, Asthmatiker, Suglinge und Klein- kinder
sowie  beraktive  Kinder sollten am ehesten gewisse Zusatz- stoffe in
der  Nahrung  meiden. Welche Stoffe von welcher Gruppe vorsorglich ge-
mieden  werden  sollten  bzw. sehr vorsichtig 'genossen', erfahren Sie
unter diesem Men-Punkt.

Der Men-Punkt >GIFTE>:
=======================
Dieser  Menpunkt ffnet Ihnen Eintrge, ber die Sie Informationen zu
echten  Giften wie den Aflatoxinen, Schwefel, Umweltgifte etc. abrufen
knnen;  alles Gifte, die ebenfalls zustzlich in unseren Nahrungsmit-
teln enthalten sein knnen.

Hier verbirgt sich auch als unterster Men-Punkt:

Mengenvergleiche
----------------
Diese "Zahlenspielerei" soll ein wenig verdeutlichen, um welche Mengen
es berhaupt geht.

Der Menpunkt >BESTRAHLUNG<:
=============================
Der  obere  Eintrag  "Ionisierte Strahlen" erklrt Ihnen, wobei es bei
dem  Thema  >Bestrahlung von Nahrungsmitteln< geht. Der untere Eintrag
"Europa"  ffnet  Ihnen  ein  Fenster, in dem rechts verschiedene Nah-
rungsmittel  aufgelistet  sind. Wenn Sie eines davon anklicken, werden
Ihnen  links die Lnder genannt, in denen dieses Nahrungsmittel inner-
halb Europas bestrahlt werden darf.

Auf diese Weise gewinnen Sie einen berblick ber die heute mg- liche
Verbreitung dieser Haltbarmachungsmethode.

Der Menpunkt >GENTECHNIK<:
============================
Seit  einiger  Zeit  werden  z.B. verschiedene Zusatzstoffe nicht mehr
direkt  auf natrlichem Wege gewonnen, sondern werden synthetisch her-
gestellt. Da die Nachfrage nach "natrlichen Aromastoffen" (auf natr-
lichem  Wege)  grer  ist als nach "naturidentischen" (also quasi aus
dem  Reagenzglas  hergestellt) nutzt man kultivierte Pilz- bzw. Bakte-
rienstmme als kleine "Fabriken" fr diese Zusatzstoffe, die ebenfalls
die  Bezeichnung  "natrlich ..." tragen, obwohl dies irrefhrend sein
kann,  da sie nicht ohne menschliche Hilfe auf diesem Wege hergestellt
werden knnen.

Um  dies  zu erreichen bedient man sich den Mglichkeiten der modernen
Gentechnologie.  Weiterfhrend  versucht  man auch Plfanzen auf diesem
Wege  zu modifizieren, um sie z.B. widerstandsfhiger gegen Klima- und
Pflanzenschdlinge zu machen.

Der  Menpunkt "Gentechnik" will sie ausfhrlicher ber diese Einsatz-
gebiete informieren:

Der Menpunkt >Der genetische Code<
-----------------------------------
gibt  eine  kurze Einfhrung in die Arbeitsmethoden und Grundbausteine
der Gentechnik.

Der Menpunkt >Verfahren  der Genmanipulation<
------------------------------------------------
versucht aufzuzeigen, auf welchem Wege dies heute realisiert wird.

Der Menpunkt >Mikroorganismen<
-------------------------------
geht  speziell  auf die gentechnische Modifikation von Mikroorganismen
ein  und zeigt Beispiele fr deren Einsatz bei der Herstellung von Le-
bensmittelzusatzstoffen.

Der Menpunkt >bersicht div. Mikroorganismen<
----------------------------------------------
bietet  in  tabellarischer  Form Informationen, welche Mikroorganismen
sich  in den verschiedenen Lebensmitteln und Lebensmittelzusatzstoffen
wiederfinden.

Der Menpunkt >Nutzpflanzen<
----------------------------
Auch   Pflanzen   werden   genetisch   modifiziert,   um   sie   gegen
Klimaeinflsse bzw. Schdlinge resistenter zu machen.

Der Menpunkt >Risiken<
-----------------------
versucht  Denkanste  zu geben, welche mglichen Risiken sich aus dem
Einsatz  solcher  gentechnisch  vernderten  bzw. erzeugten Stoffe und
Pflanzen und deren Verzehr durch den Menschen ergeben knnen.

Der Menpunkt >Freisetzung<
---------------------------
listet in tabellarischer Form Beispiele fr freigesetzte Pflanzen- und
Mikroorganismen-Modifikationen auf.

Der Men-Punkt >HILFE<:
=======================
Hier  knnen  Sie  Hilfetexte  zur  Programmsteuerung abrufen.

Der unterste Eintrag dieses Men's lautet 'Programm-Information'. Hier
erfahren Sie die Adresse des Autors sowie die aktuelle Versions-Nummer
des Programmes.
------------------------------------------------------------------------

REGISTRIERUNG:
--------------
Das Programm GIFT? ist Shareware!  Wenn  Sie das Programm getestet haben
und  der  Meinung  sind,  da  es  Ihren Vorstellungen von einem solchen
Programm  entspricht,  dann  sollten  Sie  sich  nicht scheuen, sich als
Anwender registrieren zu lassen.

Sie  erhalten  sodann  umgehend die Voll-Version  zugesandt,  die  Ihnen 
den Zugriff auf die Gesamt-Auswahl bietet,  bei der Sie die  Mglichkeit 
haben, alle Stoffe eines Nahrungsmittels gesammelt abzufragen. Auch bie-
tet die Voll-Version die Mglichkeit, alle Texte des Programmes auch aus-
zudrucken.

Und  natrlich  untersttzen  Sie  dadurch  den  Shareware-Gedanken  und
frdern die Entwicklung weiterer Programme.

Wie  bekommen Sie nun die registrierte Voll-Version ? Das geht ganz ein-
fach  und nicht zuletzt sehr schnell, denn ich bearbeite alle Bestellun-
gen innerhalb von drei Arbeitstagen:


Senden Sie mir den Betrag von DM 35.-- per berweisung auf das

Konto 141 901 678
BLZ 545 100 67
Postgiroamt Ludwigshafen

Kontoinhaber: R.Steinbach

bar oder Scheck zu. Im Inland ist auch Nachnahme-Versand mglich.
Ausland  nur Euro-Schecks!

Bitte beachten:
Eine  bloe  Vorausberweisung gilt nicht unbedingt als Bestellung; d.h.
das  Programm  kommt  danach  nicht immer zum Versand, da in den meisten
Fllen die vollstndige Absenderangabe hier nicht ersichtlich ist. Bitte
darum immer auch schriftlich bestellen!

Faxbestellung ist unter 0621-625200 ebenfalls mglich.

Vorsicht:  Nachnahme  ist teuer; es kommen DM 8.- an Kosten (plus DM 3.-
Postgebhr)  hinzu.  Vor dem Versand von Bargeld mu ich allerdings war-
nen,  da  derartige Briefe, auch als Einschreiben, leider sehr oft nicht
bei mir ankommen.

Bei  Vorauskasse  entfallen  alle  Versandkosten.  Bitte  geben  Sie bei
Bestellung unbedingt Ihren Rechnertyp, vor allem aber Ihr Betriebssystem
mit  an  -  oder  Sie drucken den im Programm vorgegebenen Bestellschein
aus, der ber DRUCKEN immer erreichbar ist.

Sie haben die Wahl:
-------------------
GIFT? ist  fr verschiedene  Betriebssysteme erhltlich. Sie knnen  das
Programm  sowohl  fr  DOS (ohne gentechnische Daten), als auch fr OS/2 
oder WINDOWS 3.x bestellen  (es  gilt  immer  derselbe Preis).  Wenn Sie  
kein Betriebssystem angeben, kommt aber automatisch  die DOS-Version zum 
Versand.

------------------------------------------------------------------------


Schluwort:
===========
Ich  hoffe,  da  Ihnen das Programm gefllt und eine Hilfe darstellt,
sich  im  "Dschungel"  der  Zusatzstoffe zurechtzufinden. Wenn Sie das
Programm regelmssig benutzen, denken Sie bitte daran, sich auch dafr
registrieren  zu  lassen. Sie untersttzen damit das Shareware-Konzept
und die Entwicklung weiterer Programme fr OS/2.

            Ich wnsche Ihnen allzeit eine gute Gesundheit!
 
                          Renate   Steinbach
                          Otto-Stabel-Str. 2
                          67059 Ludwigshafen
